Rolfing® Story: Erfahrungsbericht von Mariam aus Ulm

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Wer bist Du?
Ich bin Mariam, eine Studentin, die gerne Yoga macht und frisch vom bouldern begeistert wurde. Ansonsten sitze ich leider studien- und arbeitsbedingt viel und mache eintönige Bewegungen, über die sich mein Körper nicht so freut.

Wie bist Du zum Rolfing gekommen?
Zum Rolfing kam ich direkt über Janosch, da er auch mein Yogalehrer ist. Als ich mal wieder an Schulterschmerzen litt hat, Janosch mich gefragt, ob ich Rolfing ausprobieren möchte. Da habe ich nicht nein gesagt, weil ich auch schon von Freunden wusste, dass es für sie gut war.

Wie hast Du die 10 Sitzungen erlebt?
Besonders bei der ersten Hälfte war das Gefühl nach jeder Session, als ob man geerdet auf Wolken läuft. Dieses WOW-Gefühl hat bei mir mit der Zeit etwas abgenommen. Dass dieser anfängliche Effekt abgenommen hat, lag aber daran, dass ich das Körpergefühl vom Rolfing mit der Zeit wohl besser in meinen Alltag integrieren konnte. Es ist jetzt nach den 10 Sessions nicht so, dass ich ständig wie auf Wolken geerdet rumlaufe, aber wenn ich ungünstig sitze oder stehe, merke ich das schnell und wenn es dann in meiner Schulter oder sonst irgendwo weht tut, weiß ich besser was mein Körper brauchen könnte, damit es wieder weg geht.

Was war für Dich das Eindrücklichste?
Da Eindrücklichste für mach war wohl Session 7; da war der Fokus genau mein Problembereich: Schultern und Nacken. Ich habe dort auch gemerkt wie sich Gesichtsmuskeln von mir entspannt haben von denen ich davor nicht wusste, dass sie überhaupt angespannt waren.

Und was ich sehr stark merke ist der Unterschied beim Yoga, es ist viel mehr Raum in meinem Körper das ist super und macht jedes Mal wieder Spaß!