Rolfing Story

Rolfing® Story: Erfahrungsbericht von Julian aus Berlin

Wer bist Du?
Ich bin Julian, ich bin 29 Jahre alt und arbeite als Freelancer.

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Was hat dich zum Rolfing gebracht?
Mit den ersten Jobs nach dem Studium und langen Wochen des Sitzens in Büros und in Fernzügen merkte ich bereits, wie ich dem Bewegungsbedürfnis meines Körpers nicht mehr hinterher kam. Leichte Beschwerden, die mir zuvor bekannt waren, manifestierten sich rückblickend in dieser Zeit. Die vorgebeugte Haltung am PC hat meine Beweglichkeit in der Schulter und am Rücken langsam verschlechtert. Ich hatte öfter Rückenschmerzen bei denen ein Besuch beim Orthopäden eine reine Symptombehandlung war.

Wie hast du die 10 Sitzungen erlebt?
Vielseitig, man merkt den Zug unter der Haut teilweise schon deutlich. Und gerade dann wenn man denkt, man kennt alle Druckgefühle am Körper, wird man mit neuen Eindrücken überrascht.

Was war für dich das Eindrücklichste?
Vor dem Rolfing habe ich mich gerade gemacht – jetzt fühlt sich meine Haltung einfach gerade an, ohne es aktiv zu machen.

Während bzw. nach den Sitzungen gab es immer mal wieder Momente, in denen sich die eigenen Bewegungen anders anfühlten. Ich stellte es mir so vor, dass bestimmte Strukturen bei mir zu viel Widerstand boten. Das „Lockern“ dieser nimmt daher auch sicher Einfluss auf das Zusammenspiel der Muskeln bei Bewegung. Das hat man teils deutlich gemerkt, z.B. beim nach Hause laufen direkt danach.

Die Sitzungen fühlen sich für mich nun nicht etwa wie ein kompletter Reset an, stattdessen fühle ich mich wieder weiter in die richtige Richtung gebracht. Am eindrücklichsten fällt mir die neue Beweglichkeit beim Yoga auf: nach Rolfing Sessions habe ich hier massive Sprünge erlebt, die mir durch eine kontinuierliche Yogapraxis auch erhalten geblieben sind. Ich komme deutlich weiter in viele Haltungen hinein, gedrehte Dreiecke etwa wurden in einer Art intensiver, dass es rein äußerlich sogar anderen auffiel. Das brachte mein Yoga insgesamt auf ein nächstes Level, das mir ermöglicht die Einflüsse des Alltags noch besser auszugleichen - und darauf kommt es mir letztendlich an. Daher bin ich mir sicher, dass die Arbeit am Bindegewebe bei mir auf jeden Fall einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet hat wieder fitter zu sein.



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